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Vergiss mein nicht! Der Nachmittag zum Thema Demenz

Es ist und bleibt ein dringliches Thema für viele Bürger: Die Krankheit Demenz. Angehörige und Familien der Betroffenen erleben mit Ausbruch der Symptome ein Wechselbad der Gefühle. Wut, Trauer, Überforderung, Hilflosigkeit oder Mitleid sind dann ein stetiger Begleiter. Doch auch mit der Krankheit können noch viele schöne Stunden gemeinsam verlebt werden, wenn denn der richtige Umgang und die richtige Kommunikation Anwendung finden. Mit der Veranstaltung „Vergiss mein nicht“ startet das Sozialen Netzwerk Lausitz / KISS Weißwasser und das Projekt Perspektive(n) Weißwasser nun eine Gemeinschaftsinitiative, die Unterstützung und Aufklärung bietet.

Carsten Schulze (ergocompact Görlitz) spricht dabei über das Krankheitsbild Demenz und gibt wertvolle Tipps, wie Angehörige mit der Situation und mit den Betroffenen gut umgehen können. Mit vielen Videobeiträgen und den Erfahrungsberichten einer Pflegefachkraft gestaltet sich der Nachmittag informativ und abwechslungsreich. Außerdem wird im Anschluss des offiziellen Teils eine Selbsthilfegruppe für Angehörige gegründet. Interessierte können sich gern vorab beim Sozialen Netzwerk Lausitz melden.

Alle Angehörigen, ehrenamtlich Aktiven, Vertreter pflegerischer/medizinischer Berufsgruppen und Interessierte sind zur Veranstaltung „Vergiss mein nicht“ am Donnerstag, dem 15.02.2018 herzlich eingeladen. Beginn ist 16.00 Uhr im Vereinspavillion Sorauer Platz 2 in Weißwasser.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird um eine telefonische Anmeldung bis 14.02.2018 unter Tel. 0 35 76 – 21 82 70 beim Sozialen Netzwerk Lausitz gebeten.

 

Das Soziale Netzwerk Lausitz und der Reiseklub für Senioren wünschen ein gesundes neues Jahr!

Ein ereignisreiches Jahr 2017 geht zu Ende und ein spannendes 2018 beginnt. Wir begrüßen alle Partner, Bürger und Interessierte uns weiterhin auf unserem Weg zu begleiten. Und dieser Weg war ereignisreich und wird es natürlich auch bleiben:

  • 2017 konnten wir mit unseren Lernpaten Kinder bei Schulproblemen unterstützen.
  • Der (ehemalige) sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat zur Begleitung des Dialogprojekts „Miteinander in Sachsen – Für eine starke Zukunft“ einen Dialogbeirat berufen. Mit dabei: unsere Geschäftsführerin Manuela Thomas als Vertretern im Bereich Demografie.
  • Der 5. Weißwasseraner Nachbarschaftstanz mit Hans-Jürgen Beyer war erneut ein großer Erfolg.
  • Das Bündnis 90/Die Grünen zeigten großes Interesse an unserer Arbeit und waren zu Gast beim Sozialen Netzwerk Lausitz.
  • Bei einer Ehrenamtsdankesveranstaltung mit dem OB Torsten Pötzsch konnten wir über 300 Gäste begrüßen.
  • Mit dem Benefiz-Eishockeyspiel der Lausitzer Füchse und dem Tornado Niesky rückten wir das Thema Depressionen in die Mitte der Gesellschaft.
  • Mit den Projekten „Engagierte Stadt“ und den „Lausitzer Sternen“ stärkten wir das gegenseitige Miteinander unserer Region und bauten ehrenamtliche Strukturen weiter aus.

Das war nur ein kleiner Auszug aus unserem Schaffen des vergangenen Jahres und 2018 haben wir erneut Großes vor. Auch der Reiseklub für Senioren ist gewappnet und freut sich auf zahlreiche Gäste. Die neuen Tagesfahrten können >>HIER<< eingesehen werden. Mit regelmäßigen Reiseberichten möchten wir Sie 2018 zudem auf dem Laufenden halten und Sie ermutigen, den amüsanten Ausflügen beizuwohnen.

Wir freuen uns auf Sie.

Großeltern gesucht!? > Großeltern gefunden!?

Knapp 20 Kinder, Eltern und rüstige Senioren kamen am vergangenen Sonntag Im SpinnNETZ Weißwasser bei „Großeltern gesucht!?“ zusammen, um sich kennenzulernen und, so die Absicht des Projektkoordinators Robert Seidel, neue Freundschaften zwischen den Generationen entstehen zu lassen. Denn gerade für Alleinerziehende ist es nicht immer leicht die Betreuung der Kinder gewährleisten zu können, besonders nicht wenn Arbeitszeiten bis in die Abendstunden anstehen. Auf der anderen Seite sind Senioren oftmals einsam, da die Kinder und Enkel längst weggezogen sind und höchstens zu den Feiertagen auf einen Besuch vorbei schauen. Was liegt also näher, als eben diese beiden Parteien miteinander bekannt zu machen, so dass sie sich gegenseitig helfen können? „Nichts!“, dachte sich Seidel und engagierte sich ehrenamtlich beim Förderprojekt „Ort-Schafft“, um den Plan in die Tat umzusetzen. Unterstützung erhielt er dabei auch von seinen Kollegen beim Sozialen Netzwerk Lausitz. Gleich 4 Ehrenamtliche und Manuela Thomas, die Geschäftsführerin des Sozialen Netzwerk Lausitz, fanden die Idee klasse und packten mit an. Die Bäckerei Mersiovsky stellte dann noch Leckereien zur Verfügung und der Stadtchor Weißwasser sorgte für ein unterhaltsames Rahmenprogramm. So konnten sich die Gäste bei gemütlicher Weihnachtsatmosphäre näher kommen und den Grundstein legen für eine besondere Freundschaft. Und ganz bestimmt ist das mehr wert, als das neue Spielzeugauto oder die sprechende Puppe, die bald unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Denn, und das sollten wir bei all den verkaufsoffenen Sonntagen mit langen Arbeitszeiten für Mama und Papa nicht vergessen: Weihnachten ist immer noch das Fest der Liebe.

Das Projekt wird im Rahmen des durch Mittel des Bundesförderprogrammes „Kommunen innovativ“ finanzierte Forschungsvorhaben „Kleinstadt gestalten: Junge Menschen schaffen Orte mit Mehrwert für die Gemeinde“ umgesetzt.

Der regionale Selbsthilfepreis wurde verliehen

Am vergangenen Freitag fand eine der wichtigsten Veranstaltungen zur Anerkennung der Selbsthilfe im Landkreis Görlitz statt. Im Gerhart-Hauptmann Theater in Zittau wurde vor über 120 Gästen der Selbsthilfepreis des Landkreises Görlitz verliehen. Das Soziale Netzwerk Lausitz aus Weißwasser ehrte gemeinsam mit der AOK PLUS für Sachsen & Thüringen sowie dem Landkreis Görlitz bereits zum dritten Mal das Engagement der ehrenamtlichen Selbsthelfer.

Zumeist im Verborgenen bringen die über 130 Selbsthilfegruppen im Landkreis Görlitz viel Kraft und Mühe auf, um sich gegenseitig beizustehen. Eine solch beispielhafte Anteilnahme gilt es jährlich zu würdigen. Stellvertretend für viele andere, erhielten daher in diesem Jahr drei Einzelpersonen und erstmalig auch eine Gruppe den Selbsthilfepreis. Übergeben wurde dieser von Manuela Thomas (Geschäftsführerin Soziales Netzwerk Lausitz), Ottmar Walz (Geschäftsführer AOK PLUS für Sachsen & Thüringen) sowie von Landrat Bernd Lange.

2017 gingen doppelt so viele Nominierungen ein, als noch im Vorjahr. Ein klares Zeichen für die zunehmende Wichtigkeit der Selbsthilfe in unserem Landkreis, besonders vor dem Hintergrund des anhaltenden Ärztemangels.

Daher ist auch für 2018 die Verleihung des regionalen Selbsthilfepreises fest eingeplant.

Die Preisträger 2017:

  • Frau Erika Rohn – Selbsthilfegruppe „Chronische Schmerzen“ / Niesky
  • Frau Doreen Wünsche – Selbsthilfegruppe „Trockenes Ufer“ / Weißwasser
  • Herr Peter Weißling – Selbsthilfegruppe „Zittauer Malgruppe“ / Ebersbach – Neugersdorf
  • Projektgruppe der Nördlichen Ag für Belange von Menschen mit Behinderungen / Niesky (Gruppenpreis Öffentlichkeitsarbeit)

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Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser großer Erfolg

Das war die Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser und dem Sozialen Netzwerk Lausitz bleibt nur eins zu sagen: Danke für diese tolle Erfahrung. Danke an alle Gäste. Danke an alle Unterstützer und Sponsoren. Und natürlich danke an all diejenigen, die bei „Bin ich anders, weil ich zwangserkrankt bin?“, dem Benefiz-Trainingsspiel der Lausitzer Füchse und dem Tornado Niesky oder bei Kamera Sensibel aus der Deckung gekommen sind. Euer Mut bleibt nicht unbemerkt.

Insgesamt über 1.300 Besucher nahmen an der Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser teil. Für das Soziale Netzwerk Lausitz stellt dies einen beachtenswerten Rekord da. Die monatelange Vorbereitung hat sich also vollkommen gelohnt.

Und so viel sei verraten: Auch 2018 wird es wieder heißen: „Raus aus der Deckung!“

Die Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser

Alle Infos zur Woche der seelischen Gesundheit könen >>HIER<< eingesehen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ehrenamts-Dankveranstaltung ein großer Erfolg

Die Engagierte Stadt Weißwasser / O.L. blickt auf einen großen Schatz zurück, auf den sie stets und ständig bauen kann. Viele Bürger wenden Zeit und Mühen auf, um selbstlos zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Nun wurde es an der Zeit, dieses Engagement zu würdigen. Es wurde an der Zeit, dem Ehrenamt danke zu sagen. Daher lud die Engagierte Stadt Weißwasser und ihr Schirmherr, Oberbürgermeister Torsten Pötzsch, alle ehrenamtlich Engagierten zu einer Dankesveranstaltung am 30. August ins Jahnbad Weißwasser ein. Gut 300 Gäste folgten der Einladung und genossen den herrlichen Sommertag bei Leckereien vom Grill, frisch gezapften Getränken, anregenden Gesprächen und einem kleinen Rahmenprogramm.

Um den hohen Stellenwert ehrenamtlichen Engagements in einer strukturschwachen Region wissen auch Lokal- und Bundespolitiker, die aus gegebenen Anlass ebenso am 30. August anwesend waren. MdB Michael Kretschmer würdigte beispielsweise vor Ort die hohe Einsatzbereitschaft der Weißwasseraner Bürger, die regional vorbildhaft sei. Und apropos vorbildhaft: Natürlich mussten die 300 anwesenden Ehrenamtlichen betreut und versorgt werden. Diese Aufgabe übernahmen gern Weißwasseraner Unternehmer, die mit ihren Mühen an Grill oder Getränkestand einfach etwas zurückgeben wollten. Denn Engagement wird auf vielen Schultern getragen. Es muss von der Politik gefördert, von der Wirtschaft unterstützt sowie wenn nötig verwaltet und von Ehrenamtlichen umgesetzt werden. Die Dankesveranstaltung am 30. August brachte all jene Akteure zusammen und zeigte auf, dass die Engagierte Stadt Weißwasser ein gemeinsamer Prozess ist.

Symbolisch dafür wurde außerdem im Jahnbad Weißwasser eine Ehrenamtsbank eingeweiht, die gleichzeitig ein Symbol der Anerkennung, Verbundenheit und Würdigung darstellt. Denn das Ehrenamt wird auch künftig in Weißwasser eine große Rolle spielen, wie es die vielen Projekte der Stadt belegen. In dem Zusammenhang stellte das Soziale Netzwerk Lausitz auf der Dankesveranstaltung eine neue Initiative zur Förderung kurzfristiger Engagements vor: Die Lausitzer Sterne. Hier kann sich jeder Bürger ohne Bindung oder Verträge für seine Mitmenschen einbringen. Einfach gutes Tun. Seite an Seite mit der Engagierten Stadt Weißwasser.

B90/Die Grünen zu Gast beim Sozialen Netzwerk Lausitz

Am Donnerstag, dem 11.08.2017 besuchten uns per Rad Mitglieder der Partei B90/Die Grünen. Nachdem die 14 Radfahrer durch die Geschäftsführerin Frau Thomas sowie dem Team begrüßt wurden, gab es zunächst eine kleine Stärkung, bevor wir unsere Arbeit anhand einer Präsentation vorstellten. Die Teilnehmer hörten sich aufmerksam den Vortrag an und bekamen dadurch einen Einblick über die Aufgaben und Entstehung des Sozialen Netzwerk Lausitz. Interessant für die Gäste waren zudem die Ausführungen des Arbeitsalltags von Frau Wünsche, einer ehrenamtlich Tätigen. Unter dem Motto „Wir wollen gemeinsam in die Zukunft blicken!“ beendete die Geschäftsführerin den Vortrag. Im Anschluss erfolgte eine Diskussions- und Gesprächsrunde mit der zentralen Problemstellung: Wie kann man eine lebenswerte und soziale Infrastruktur schaffen? Letztlich waren sich alle einig, dass dies nur durch die Bildung von Netzwerken in Netzwerken sowie einer Sicherung von Nachfolgestrukturen erfolgen kann. Jede Region ist anders und deshalb gibt es auch unsere vielfältigen Angebote wie die Selbsthilfelotsen, -paten, Wegbegleiter, das Krisentelefon und  mehr. Als es dann an der Zeit war, den Weg mit dem Fahrrad fortzusetzen, verabschiedeten sich die Mitglieder der Partei B90/Die Grünen mit einem herzlichen „Danke“.

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Die neue KISS-Website ist da!

Sie möchten alles rund um das Thema Selbsthilfe im Landkreis Görlitz erfahren?
Sie interessieren sich für regionale Angebote zur Selbsthilfe?
Sie würden gern wissen, welche Selbsthilfegruppen im Landkreis Görlitz ihre Unterstützung anbieten?
Kein Problem. Die neue Website der KISS-Weißwasser bietet Ihnen diese und noch weitere Informationen mit nur wenigen Klicks.

Wir freuen uns über Ihren Besuch unter http://kiss-weisswasser.de/.

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Die Engagierte Stadt Weißwasser schreibt Geschichte(n)

Was braucht es eigentlich, um eine gute Geschichte zu erzählen? Schon vor über 2.000 Jahren hatte der Philosoph Aristoteles auf diese äußerst interessante Frage eine passende Antwort: Jede gute Geschichte benötigt einen Konflikt. Und mit Konflikten sehen sich auch die Macher der Engagierten Stadt oftmals konfrontiert. Was entsteht also, wenn viele Engagierte Städte zusammen kommen, um sich gegenseitig auszutauschen? Genau. Es entstehen gute Geschichten.

Unter dem Titel „Unsere Wirkungsgeschichte – Selbstevaluation in der Praxis“ fand am Mittwoch, dem 21. Juni  in der Engagierten Stadt Weißwasser das vierte Engagement Forum statt. An dem eintägigen Workshop, der von der Syspons GmbH veranstaltet wurde, nahmen insgesamt 10 Teilnehmer Engagierter Städte aus Brandenburg, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt teil.  Bereits zu Beginn berichtete Torsten Pötzsch, Oberbürgermeister und Schirmherr der Engagierten Stadt Weißwasser, offen und ehrlich über die Konflikte der drittgrößten Stadt im Landkreis Görlitz.  „Rentnerstadt“ oder „sterbende Stadt“ fassen die Resignierten das Problem der Überalterung und Perspektivlosigkeit im ländlichen Raum zusammen. Doch was kann dagegen unternommen werden? Eine mögliche Antwort lieferte direkt im Anschluss Manuela Thomas, Geschäftsführerin des Sozialen Netzwerk Lausitz und zugleich Prozessumsetzerin der Engagierten Stadt Weißwasser, indem sie aufzeigte, welches Potential in den Bürgern der Stadt schlummert. Aus Aktivitäten wie Saubermach-Aktionen, über Lernpaten für Kinder bis hin zur Mitgestaltung der Förderrichtlinie „Demografie“ resultieren Wirkungen – nämlich dass sich die Einwohner für ihre Heimat noch mehr einsetzen, weil sie wissen „wie“. Worum es geht, sind also Wirkungsgeschichten. Es macht zufrieden(er), nicht Teil einer „Eintagsfliege“ zu sein – darin waren sich alle einig.

DSC_0810Die Engagierten Städte fassten Aktivitäten zusammen, leiteten daraus resultierende Wirkungen ab und kreierten letztendlich ihre eigene, kleine Erzählung. Viel Interessantes gab es zum Beispiel aus Görlitz zu berichten. Die Engagierte Stadt veranstaltete gemeinsam mit verschiedenen Akteuren eine Ehrenamtsbörse und brachte die große Vereinsvielfalt des Ortes zusammen. Jeder Bürger war eingeladen, um sich eben über genau diese Vielfalt zu informieren. So lernten sich nicht nur die hiesigen Vereine besser kennen. Auch die Einwohner der Stadt bekamen einen Eindruck, von der Fülle an Engagementmöglichkeiten und ließen sich davon inspirieren, vielleicht selbst für ihre Stadt die ein oder andere Idee mitzugestalten.
Die Engagierte Stadt Zwickau setzte sich gemeinsam mit vielen Aktiven und Engagierten künstlerisch mit dem Thema „Fremdenhass“ auseinander. OFFENHEIT, TOLERANZ, RESPEKT, WÜRDE wurden mit Kreide auf den Zwickauer Marktplatz geschrieben, als Reaktion auf einen rechten „Sternmarsch“. Übereifrige Putzteufel hatten damit wohl ein Problem und entfernten die Kreidemalerei wieder. Doch an ein Aufgeben war nicht zu denken und bereits 5 Wochen später wurde die Aktion öffentlich wiederholt und zwar mit vollem Erfolg. So entsteht eben Wirkung, die es ohne die Engagierte Stadt nie gegeben hätte.

Und auch die vielen weiteren Geschichten der Engagierten Städte zeigten, dass Konflikte nicht zu vermeiden sind. Doch aus Konflikten können auch immer Lösungen entstehen. Und so haben viele Geschichten am Ende doch ein „Happy End“.

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