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Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser großer Erfolg

Das war die Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser und dem Sozialen Netzwerk Lausitz bleibt nur eins zu sagen: Danke für diese tolle Erfahrung. Danke an alle Gäste. Danke an alle Unterstützer und Sponsoren. Und natürlich danke an all diejenigen, die bei „Bin ich anders, weil ich zwangserkrankt bin?“, dem Benefiz-Trainingsspiel der Lausitzer Füchse und dem Tornado Niesky oder bei Kamera Sensibel aus der Deckung gekommen sind. Euer Mut bleibt nicht unbemerkt.

Insgesamt über 1.300 Besucher nahmen an der Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser teil. Für das Soziale Netzwerk Lausitz stellt dies einen beachtenswerten Rekord da. Die monatelange Vorbereitung hat sich also vollkommen gelohnt.

Und so viel sei verraten: Auch 2018 wird es wieder heißen: „Raus aus der Deckung!“

Die Woche der seelischen Gesundheit in Weißwasser

Alle Infos zur Woche der seelischen Gesundheit könen >>HIER<< eingesehen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ehrenamts-Dankveranstaltung ein großer Erfolg

Die Engagierte Stadt Weißwasser / O.L. blickt auf einen großen Schatz zurück, auf den sie stets und ständig bauen kann. Viele Bürger wenden Zeit und Mühen auf, um selbstlos zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Nun wurde es an der Zeit, dieses Engagement zu würdigen. Es wurde an der Zeit, dem Ehrenamt danke zu sagen. Daher lud die Engagierte Stadt Weißwasser und ihr Schirmherr, Oberbürgermeister Torsten Pötzsch, alle ehrenamtlich Engagierten zu einer Dankesveranstaltung am 30. August ins Jahnbad Weißwasser ein. Gut 300 Gäste folgten der Einladung und genossen den herrlichen Sommertag bei Leckereien vom Grill, frisch gezapften Getränken, anregenden Gesprächen und einem kleinen Rahmenprogramm.

Um den hohen Stellenwert ehrenamtlichen Engagements in einer strukturschwachen Region wissen auch Lokal- und Bundespolitiker, die aus gegebenen Anlass ebenso am 30. August anwesend waren. MdB Michael Kretschmer würdigte beispielsweise vor Ort die hohe Einsatzbereitschaft der Weißwasseraner Bürger, die regional vorbildhaft sei. Und apropos vorbildhaft: Natürlich mussten die 300 anwesenden Ehrenamtlichen betreut und versorgt werden. Diese Aufgabe übernahmen gern Weißwasseraner Unternehmer, die mit ihren Mühen an Grill oder Getränkestand einfach etwas zurückgeben wollten. Denn Engagement wird auf vielen Schultern getragen. Es muss von der Politik gefördert, von der Wirtschaft unterstützt sowie wenn nötig verwaltet und von Ehrenamtlichen umgesetzt werden. Die Dankesveranstaltung am 30. August brachte all jene Akteure zusammen und zeigte auf, dass die Engagierte Stadt Weißwasser ein gemeinsamer Prozess ist.

Symbolisch dafür wurde außerdem im Jahnbad Weißwasser eine Ehrenamtsbank eingeweiht, die gleichzeitig ein Symbol der Anerkennung, Verbundenheit und Würdigung darstellt. Denn das Ehrenamt wird auch künftig in Weißwasser eine große Rolle spielen, wie es die vielen Projekte der Stadt belegen. In dem Zusammenhang stellte das Soziale Netzwerk Lausitz auf der Dankesveranstaltung eine neue Initiative zur Förderung kurzfristiger Engagements vor: Die Lausitzer Sterne. Hier kann sich jeder Bürger ohne Bindung oder Verträge für seine Mitmenschen einbringen. Einfach gutes Tun. Seite an Seite mit der Engagierten Stadt Weißwasser.

B90/Die Grünen zu Gast beim Sozialen Netzwerk Lausitz

Am Donnerstag, dem 11.08.2017 besuchten uns per Rad Mitglieder der Partei B90/Die Grünen. Nachdem die 14 Radfahrer durch die Geschäftsführerin Frau Thomas sowie dem Team begrüßt wurden, gab es zunächst eine kleine Stärkung, bevor wir unsere Arbeit anhand einer Präsentation vorstellten. Die Teilnehmer hörten sich aufmerksam den Vortrag an und bekamen dadurch einen Einblick über die Aufgaben und Entstehung des Sozialen Netzwerk Lausitz. Interessant für die Gäste waren zudem die Ausführungen des Arbeitsalltags von Frau Wünsche, einer ehrenamtlich Tätigen. Unter dem Motto „Wir wollen gemeinsam in die Zukunft blicken!“ beendete die Geschäftsführerin den Vortrag. Im Anschluss erfolgte eine Diskussions- und Gesprächsrunde mit der zentralen Problemstellung: Wie kann man eine lebenswerte und soziale Infrastruktur schaffen? Letztlich waren sich alle einig, dass dies nur durch die Bildung von Netzwerken in Netzwerken sowie einer Sicherung von Nachfolgestrukturen erfolgen kann. Jede Region ist anders und deshalb gibt es auch unsere vielfältigen Angebote wie die Selbsthilfelotsen, -paten, Wegbegleiter, das Krisentelefon und  mehr. Als es dann an der Zeit war, den Weg mit dem Fahrrad fortzusetzen, verabschiedeten sich die Mitglieder der Partei B90/Die Grünen mit einem herzlichen „Danke“.

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Die neue KISS-Website ist da!

Sie möchten alles rund um das Thema Selbsthilfe im Landkreis Görlitz erfahren?
Sie interessieren sich für regionale Angebote zur Selbsthilfe?
Sie würden gern wissen, welche Selbsthilfegruppen im Landkreis Görlitz ihre Unterstützung anbieten?
Kein Problem. Die neue Website der KISS-Weißwasser bietet Ihnen diese und noch weitere Informationen mit nur wenigen Klicks.

Wir freuen uns über Ihren Besuch unter http://kiss-weisswasser.de/.

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Die Engagierte Stadt Weißwasser schreibt Geschichte(n)

Was braucht es eigentlich, um eine gute Geschichte zu erzählen? Schon vor über 2.000 Jahren hatte der Philosoph Aristoteles auf diese äußerst interessante Frage eine passende Antwort: Jede gute Geschichte benötigt einen Konflikt. Und mit Konflikten sehen sich auch die Macher der Engagierten Stadt oftmals konfrontiert. Was entsteht also, wenn viele Engagierte Städte zusammen kommen, um sich gegenseitig auszutauschen? Genau. Es entstehen gute Geschichten.

Unter dem Titel „Unsere Wirkungsgeschichte – Selbstevaluation in der Praxis“ fand am Mittwoch, dem 21. Juni  in der Engagierten Stadt Weißwasser das vierte Engagement Forum statt. An dem eintägigen Workshop, der von der Syspons GmbH veranstaltet wurde, nahmen insgesamt 10 Teilnehmer Engagierter Städte aus Brandenburg, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt teil.  Bereits zu Beginn berichtete Torsten Pötzsch, Oberbürgermeister und Schirmherr der Engagierten Stadt Weißwasser, offen und ehrlich über die Konflikte der drittgrößten Stadt im Landkreis Görlitz.  „Rentnerstadt“ oder „sterbende Stadt“ fassen die Resignierten das Problem der Überalterung und Perspektivlosigkeit im ländlichen Raum zusammen. Doch was kann dagegen unternommen werden? Eine mögliche Antwort lieferte direkt im Anschluss Manuela Thomas, Geschäftsführerin des Sozialen Netzwerk Lausitz und zugleich Prozessumsetzerin der Engagierten Stadt Weißwasser, indem sie aufzeigte, welches Potential in den Bürgern der Stadt schlummert. Aus Aktivitäten wie Saubermach-Aktionen, über Lernpaten für Kinder bis hin zur Mitgestaltung der Förderrichtlinie „Demografie“ resultieren Wirkungen – nämlich dass sich die Einwohner für ihre Heimat noch mehr einsetzen, weil sie wissen „wie“. Worum es geht, sind also Wirkungsgeschichten. Es macht zufrieden(er), nicht Teil einer „Eintagsfliege“ zu sein – darin waren sich alle einig.

DSC_0810Die Engagierten Städte fassten Aktivitäten zusammen, leiteten daraus resultierende Wirkungen ab und kreierten letztendlich ihre eigene, kleine Erzählung. Viel Interessantes gab es zum Beispiel aus Görlitz zu berichten. Die Engagierte Stadt veranstaltete gemeinsam mit verschiedenen Akteuren eine Ehrenamtsbörse und brachte die große Vereinsvielfalt des Ortes zusammen. Jeder Bürger war eingeladen, um sich eben über genau diese Vielfalt zu informieren. So lernten sich nicht nur die hiesigen Vereine besser kennen. Auch die Einwohner der Stadt bekamen einen Eindruck, von der Fülle an Engagementmöglichkeiten und ließen sich davon inspirieren, vielleicht selbst für ihre Stadt die ein oder andere Idee mitzugestalten.
Die Engagierte Stadt Zwickau setzte sich gemeinsam mit vielen Aktiven und Engagierten künstlerisch mit dem Thema „Fremdenhass“ auseinander. OFFENHEIT, TOLERANZ, RESPEKT, WÜRDE wurden mit Kreide auf den Zwickauer Marktplatz geschrieben, als Reaktion auf einen rechten „Sternmarsch“. Übereifrige Putzteufel hatten damit wohl ein Problem und entfernten die Kreidemalerei wieder. Doch an ein Aufgeben war nicht zu denken und bereits 5 Wochen später wurde die Aktion öffentlich wiederholt und zwar mit vollem Erfolg. So entsteht eben Wirkung, die es ohne die Engagierte Stadt nie gegeben hätte.

Und auch die vielen weiteren Geschichten der Engagierten Städte zeigten, dass Konflikte nicht zu vermeiden sind. Doch aus Konflikten können auch immer Lösungen entstehen. Und so haben viele Geschichten am Ende doch ein „Happy End“.

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Soziales Netzwerk Lausitz dankt dem Ehrenamt

Das Soziale Netzwerk Lausitz dankte am vergangenen Donnerstag im Restaurant Oleander in Bad Muskau 30 Ehrenamtlichen aus dem gesamten Landkreis Görlitz. Für die selbstlosen Anstrengungen und die gutherzige Unterstützung in den letzten Jahren erhielten die engagierten Bürger und Bürgerinnen eine individuelle Ehrenurkunde.

Die Geschäftsführerin des Sozialen Netzwerk Lausitz, Frau Manuela Thomas, würdigte in ihrer Ansprache jeden der Anwesenden persönlich. „Wir sind beeindruckt, mit welcher Leidenschaft und mit welchen Tatendrang sie Tag für Tag Mühen aufwenden, um dort zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Dafür verdienen sie unsere Anerkennung und unseren Respekt. Sie machen unsere Region lebenswerter.“

Im Anschluss konnten die Gäste bei gemütlicher Atmosphäre ins Gespräch kommen, sich am reichhaltigen Buffet bedienen und bei einem abschließenden Ehrenamts-Quiz mitraten und Preise gewinnen. Der gelungene Nachmittag wurde dabei unterstützt von der Turmvilla Bad Muskau und dem Familienunternehmen Kunze.

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Das große Team der Ehrenamtlichen des Sozialen Netzwerk Lausitz ist im gesamten Landkreis Görlitz aktiv.

 

Die „Ländliche Selbsthilfe“ im AOK-PLUS Präventionsbericht 2017

Vor Kurzem erreichte uns der AOK PLUS-Präventionsbericht 2017. Das in ganz Sachsen und Thüringen erscheinende Magazin, berichtet über die wichtigsten Projekte der Gesundheitsförderung der AOK PLUS für Sachsen & Thüringen. Zu unserer großen Freude ist das Soziale Netzwerk Lausitz Teil des Magazins. Über unser Projekt „Selbsthilfe im ländlichen Raum“ informiert der Präventionsbericht seine Leser auf 2 Seiten. So können sich also ab jetzt beispielswiese auch Patienten in Arztpraxen aus Erfurt informieren. Wie wir finden, eine tolle Sache und ein Dankeschön an die AOK PLUS für Sachsen & Thüringen.

Nachstehend finden Sie den Bericht abgebildet. Mit einem Klick auf das entsprechende Bild, vergrößert sich der Abschnitt zur besseren Leserlichkeit.

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Großartige Stimmung beim 5. Weißwasseraner Nachbarschaftstanz

Was die über 200 Gäste am Samstag, dem 29.04.2017 im Festzelt am Freizeitpark Weißwasser erlebten, war nicht weniger als die pure Unterhaltung in seiner schönsten und freundschaftlichsten Form. Bereits zum 5. Mal trafen sich Senioren und tanzbegeisterte Bürger zum Senioren und Nachbarschftstanz ein, um ausgelassen und heiter zu feiern, zu köstigen, zu lachen und natürlich zu tanzen. Stargast Hans-Jürgen Beyer zeigte dabei nicht nur, was für ein begabter Sänger er ist, er unterhielt die Besucher auch auf höchstem Niveau. Spätestens als Udo Jürgens Klassiker „Griechischer Wein“ durch die Boxen schallte und Hansi Beyer persönlich durch die Reihen tanzte, blieb keiner der Anwesenden mehr ruhig sitzen. Und auch das junge Tanzpaar des TSC Kristall wusste die Gäste zu begeistern.

Es war also mal wieder ein rundum gelungener Nachmittag, der ohne die vielen Helfer und Unterstützer jedoch nicht möglich geworden wäre. Daher auch hier nochmals herzlichen Dank an die Bäckerei & Konditorei Mersiovsky, das Familienunternehmen Kunze, die Flamingo Apotheke Weißwasser, die Garage – Orte der Soziokultur, unseren Oberbürgermeister Torsten Pötzsch, dem Stadtverein Weißwasser Stadtverein Weißwasser e.V., der IGBCE und dem DGB.

Wir sehen uns im nächsten Jahr, wenn es dann heißt: „Herzlich willkommen zum 6. Weißwasseraner Senioren – und Nachbarschaftstanz!“

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„Hereingerollt statt draußen geblieben“

„Hereingerollt statt draußen geblieben“ heißt ein Projekt der Heilpädagogik-Studenten der Hochschule Görlitz/Zittau. Das Team mit den Studenten Paula Dathe, Anne Kotzam und André Neutag haben es im Rahmen ihres Studiums ins Leben gerufen. Ihr Ziel: mehr Barrierefreiheit für die Innenstadt in Görlitz.

Mithilfe einer großen Spendenaktion organisierten die jungen Initiatoren den Kauf von mobilen Rampen. Diese Rampen stellen sie nun ausgewählten Cafés, Geschäften und Restaurants in der Görlitzer Innenstadt zur Verfügung. Damit Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen und Rollatornutzer ungehindert ihren Stadtbummel genießen können.

Seien Sie mit dabei, wenn am 5. Mai 2017 – dem Europäischen Protesttag zur
Gleichstellung für Menschen mit Behinderung – symbolisch die erste Rampe feierlich
übergeben wird. Die Veranstaltung findet von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr auf dem
Obermarkt/Ecke Brüderstraße in Görlitz statt. Vertreter aus Politik und Gesellschaft werden den Tag begleiten. Außerdem sorgen die Tanzgruppe aus dem Martinshof und der Gebärdenchor „HappyHands“ für Unterhaltung.

Den vollständigen Programmablauf können Sie >>hier<< einsehen.

Facebook-Einladung Rampe

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